3 Gründe warum ihr SUP Yoga ausprobieren solltet

junge frau mit perfektem körper im bikini auf einem sup im meer

Habt ihr Lust Yoga auf eine neue Art zu entdecken und sucht neue Herausforderungen?

Das Training auf dem Stand Up Paddeling Board wird euer Yoga erfrischen und euch zum besseren Yogi werden lassen, während ihr auf ruhigem Wasser die Umgebung genießt.

Anfangs ist jede Bewegung auf dem Board eine wackelige Angelegenheit, da das mehr als drei Meter lange Brett bei der kleinsten Gewichtsverlagerung ins Wanken gerät. Das Board ist aber aufgrund seiner Breite ziemlich kippstabil. Erste Yoga- sowie SUP-Erfahrungen sind von Vorteil, aber trotzdem nicht unbedingt erforderlich.

Stand Up Paddeling (SUP) Yoga gibt es nicht nur in Hawaii. Die Community wächst und auch in Deutschland wird der Sport inzwischen angeboten Es ist daher einfach Yoga mal auf einer schwimmenden Matte auszuprobieren.

Hier sind 3 Gründe, warum es sich lohnt:

Man stellt sich einer neuen Herausforderung

Das Stehen auf dem SUP Board gibt euch eine einzigartige Perspektive über das Wasser und den Horizont. Manchmal gibt es einem sogar das Gefühl über Wasser zu gehen. Gleichzeitig fordert das wackelige Board eure ganze Aufmerksamkeit und hilft, euch komplett auf das Ausführen der Yoga-Posen zu konzentrieren. Wer in Gedanken abschweift riskiert ins Wasser zu fallen. Wer die Herausforderung meistert, erlebt eine unvergleichliche Yoga-Session. Das Adrenalin hält euch während des Trainings konzentriert und motiviert. Dadurch wird es auch im Alltag einfacher Stress zu bekämpfen und sich zu erholen.

Und falls ihr doch reinfallen solltet – dann gilt es den Rückschlag zu überwinden, zurück auf das Board zu klettern und es erneut zu versuchen. Je mehr man sich mit dem Gedanken „angefreundet“ hat ins Wasser zu fallen, desto leichter wird es.

Technik, Tiefenmuskulatur und Balance

Das SUP Board verzeiht weniger Fehler als die Yoga-Matte – und wenn ihr glaubt, eure reguläre Yoga-Routine gemeistert zu haben, dann wird es Zeit sich einer neuen Herausforderung und Intensität beim Yoga zu stellen.

Ihr merkt sehr schnell wenn ihr bei dem herabschauenden Hund mehr Gewicht auf der einen Seite habt als auf der anderen; denn das SUP Board liegt dann nicht mehr optimal im Wasser. Somit bekommt ihr hier direkt Feedback vom Untergrund, ob die Technik richtig ist, und könnt so eure Yoga-Posen verbessern.

Da ihr euch auf dem SUP Board auf einer instabilen „Plattform“ befindet, braucht ihr während der verschiedenen Übungen eure Tiefenmuskulatur und Balance um euer Gleichgewicht zu halten. Der Körper muss jede Bewegung ausgleichen und ihr müsst euch während der Übungen auch auf das Wasser konzentrieren.

Es macht Spaß, bringt Abwechslung und Entspannung

Es ist erwiesen, dass Abwechslung bei Sport und Trainingsabläufen wichtig für die Motivation ist. Man läuft kein Risiko sich zu langweilen und reduziert durch erhöhte Aufmerksamkeit das Verletzungsrisiko. Obwohl es viele verschiedene Yoga-Arten gibt, kann es passieren, dass man in einen Trott verfällt. SUP Yoga wird euch vor eine neue Herausforderungen stellen!

Auf dem Wasser zu treibend fühlt ihr euch leichter und ihr vergesst noch schneller den Druck des Alltags. Zudem hilft das Hören von plätscherndem Wasser sich zu entspannen. Dadurch könnt ihr euch noch besser auf die Atmung, die eine große Rolle beim Yoga spielt, konzentrieren.

Frische Luft, Sonne und Natur sorgen für eine schöne Umgebung und Abwechslung im Vergleich zum alltäglichen Fitness oder Yoga-Studio. Hier kommt die ursprüngliche Bedeutung von Yoga, Vereinigung, wirklich hervor.

 

Übrigens: 

An vier Terminen (9.7, 30.7, 6.8, 27.8 um 18:30 Uhr) geht´s mit ELBGÄNGER und Sina von Pausenkicker aufs Bord. Hier könnt ihr auf fluxero buchen: http://bit.ly/1HJjcWc

Quellen:

  • Bild: Fotolia
  • Text:
    • http://www.vogue.de/beauty/beauty-tipps/asanas-auf-dem-sup-board-sup-er-yoga,
    • http://www.huffingtonpost.com/2013/09/24/stand-up-paddleboard-yoga_n_3973574.html
    • http://www.yogajournal.com/article/cross-training/joy-ride/

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